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Posts mit dem Label "Verstand" werden angezeigt.

Gedanken, die man nicht denken mag...

Es gibt diese Situationen... Man sitzt in aller Stille vor einem Buch, dem Fernseher, oder dem PC und plötzlich tauchen genau die Gedanken auf, welche man eigentlich immer gleich wieder von sich schiebt. Doch manchmal lassen sich diese Gedanken nicht verdrängen. Manchmal sind sie unglaublich hartnäckig und man hat eigentlich nur die Möglichkeit, ihnen ihren Lauf zu lassen. Einige wenige dieser Gedanken sind durchaus weit verbreitet. Es sind die klassischen Zweifel. Zweifel wie: "Bin ich wichtig?", "Warum existiere ich?", etc., etc.... Einer dieser Gedanken ist für einige Wenige, so wie mich z.B. durchaus "schwer erträglich". Der Klassiker: "Wie wäre die Welt wohl ohne mich?" Viele Menschen könnten hier nun Dinge aufzählen, welche gravierend anders wären. Aber einige Wenige werden wohl zu dem Schluss kommen, dass es keinerlei erwähnenswerte Änderung im Alltag geben würde. Und ganz wenige, einzelne Person...

Wenn es gilt ein Freund zu sein...

Die Bande der Freundschaft sind unsichtbar und doch für jeden klar ersichtlich. Freundschaft birgt Emotionen, Erinnerungen, Erlebnisse und Vieles, Vieles mehr. Doch birgt Freundschaft auch gewisse Verpflichtungen und Regeln, die gleichsam alle befreundeten Partien betreffen. Und je tiefer eine Freundschaft reicht, desto wichtiger und stärker sind diese Pflichten. Beinahe alle diese Pflichten, sind in einer freundschaftlichen Beziehung schon reine Selbstverständlichkeiten. Doch... Was, wenn man gerade in dem Moment, in welchem es darauf ankommt ein Freund zu sein, diese Rolle nicht zu übernehmen vermag, vielleicht sogar vollständig und auf ganzer Linie versagt, obwohl man versucht hat sein Bestes zu geben? So etwas kann durchaus für die betreffende Person derart traumatisch sein, dass sie beginnt, ihre Rolle als Freund, bzw. als Mitpartie innerhalb einer freundschaftlichen Beziehung vollständig infrage zu stellen. Klassische Aussagen wie: " Ich bin schuld daran, dass es nun...

Herzschmerz

Dieses Gefühl... Der Schmerz in der Brust, dort, nahe dem Herzen, dass es schier einen von innen zerreist... Gleichzeitig schnürt es einem die Kehle zu, dass man keinen Laut mehr heraus bringt... Der Verstand, so vernebelt wie er ist, kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen... Man steht neben sich, beobachtet sich selbst, wie man vollkommen unrational reagiert und handelt... Der Selbsthass, die Zweifel, der Kummer, die Wut, alles mischt sich zu einem wilden Durcheinander... Das Gefühl der Verzweiflung obsiegt, das eigene Leben liegt in Trümmern dar, gleich einem Schlachtfeld, auf welchem nach verlorener Schlacht, die einzelnen Trümmerstücke verstreut liegen, gleich den Glassplittern eines zerborstenen Fensters... Der Selbstzweifel beginnt von neuem seine Glut zu schüren, frisst sich in den bereits total verwirrten Verstand, brennt sich ein und hinterlässt nichts, als tiefstes Bedauern... Bedauern, dass man nicht in der Lage war, den Menschen, den man über alles liebt, zu halt...

Die innere Stimme

Viele kennen und ignorieren sie leider oftmals. Die innere Stimme. Doch, was ist diese innere Stimme eigentlich genau? Ist sie schlichtweg nichts anderes, als unser Gewissen? Ist sie mehr ein Gedanke, oder ein Gefühl? Warum haben wir diese innere Stimme überhaupt? Hat die innere Stimme immer recht? Dies sind erstmal die wichtigsten Fragen hierzu, die sich beim genaueren nachdenken darüber, in den Köpfen der meisten Menschen manifestieren. Vereinfacht ausgedrückt, kann die innere Stimme, als eine Art "Berater" angesehen werden. Sie ist eine Mischung, aus unserem Gewissen und unseren Gefühlen, bzw. unseren Vorahnungen. Man sollte nicht strikt, nach ihren Vorgaben leben, sie aber auch nicht vollends ignorieren. Eine ausgewogene Balance, aus Vertrauen und Misstrauen gegenüber der inneren Stimme, ist meist vorteilhaft. Doch, warum verfügt der Mensch überhaupt über eine solche innere Stimme? Ist sie ein weiterer "Kontrollmechanismus" unseres Verstandes, der sich dadurch s...

Die Welt der Gedanken

Das menschliche Gehirn, ist bis heute größtenteils noch immer unerforscht. Alleine die Tatsache, dass der Mensch in der Lage ist, sich seine eigene Gedankenwelt zu erschaffen, ist phantastisch und unheimlich zugleich... Doch, warum sind wir zu solchen "Leistungen" fähig? Und warum passiert es immer wieder, dass wir in der von uns selbst geschaffenen "Gedankenwelt", regelrecht Gefangene unserer eigenen Vorstellungen sind? Wenn man genauer darüber nachdenkt, erscheint es unmöglich, zu einer logischen Schlussfolgerung zu kommen. Doch, ist es wirklich unmöglich? Je tiefer man sich gedanklich in dieses Thema einarbeitet, umso verworrener werden die Resultate und umso fiktiver die Theorien und Vermutungen... Nun stelle ich die Frage:" Warum ist es dem Verstand unmöglich, sich selbst genau zu ergründen, obwohl er zu unglaublichen Sachen in der Lage ist?" Ist dies eventuell ein reiner "Schutzmechanismus"? Oder laufen wir Gefahr, die wahre Natur unserer S...