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Bande der Freundschaft...

Das Leben ist nicht leicht.... Das ist es nie... Wer glaubt, er habe einen leichten Weg durchs Leben gefunden, wird eines Tages doch wieder stolpern... Im Laufe des Lebens trifft man andere Menschen. Viele davon trifft man nur kurz, oder gar einmalig. Aber manchmal...trifft man ganz besondere Menschen. Menschen, mit denen man sich gut, oder gar bestens versteht, die die gleichen Interessen teilen und einem immer wieder auf die Füße helfen, sollte man auf dem Weg des Lebens ins Stolpern geraten. Freundschaften entstehen. Manche Freundschaften sind nur oberflächlich, geradezu platonisch... Andere sind tief, tiefer als der tiefste Ozean und dauern bis ans Lebensende und manchmal sogar darüber hinaus an... Je länger und tiefer eine Freundschaft wird, desto verbundener sind die Freunde miteinander. Das reicht durchaus soweit, dass der eine spürt, wenn es dem anderen schlecht ergeht, auch wenn man meilenweit auseinander ist... Ich persönlich habe nur wenige Freundschaft...

Enttäuschung...

Ich war naiv... Bin's wohl immer gewesen... Entsprechend kommt nun die Erkenntnis. Es scheint, dass gewisse Personen, von denen ich eigentlich glaubte, dass man eine gute, freundschaftliche Beziehung zueinander hätte, mir misstrauen. Warum? Bin ich wirklich jemand, dem man nicht vertrauen kann? Bin ich so schlimm? Da habe ich vor wenigen Jahren erst wieder damit begonnen, mich der Außenwelt zu öffnen und schon kommt der nächste Rückschlag. Vielleicht sollte ich mich doch wieder in mich zurückziehen... Vielleicht sollte ich doch lieber wieder meine Verbindungen zur Außenwelt kappen... Vielleicht war es falsch zu glauben, ich hätte eine Chance in der Außenwelt... Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, aber es muss wohl sehr gravierend gewesen sein... Ich hätte auch nicht gedacht, dass mich Misstrauen mal so verletzen würde... Immerhin, jetzt weiß ich's... Wenigstens ein positiver Aspekt an dem Ganzen... Trotzdem... Es tut weh...

Herzschmerz

Dieses Gefühl... Der Schmerz in der Brust, dort, nahe dem Herzen, dass es schier einen von innen zerreist... Gleichzeitig schnürt es einem die Kehle zu, dass man keinen Laut mehr heraus bringt... Der Verstand, so vernebelt wie er ist, kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen... Man steht neben sich, beobachtet sich selbst, wie man vollkommen unrational reagiert und handelt... Der Selbsthass, die Zweifel, der Kummer, die Wut, alles mischt sich zu einem wilden Durcheinander... Das Gefühl der Verzweiflung obsiegt, das eigene Leben liegt in Trümmern dar, gleich einem Schlachtfeld, auf welchem nach verlorener Schlacht, die einzelnen Trümmerstücke verstreut liegen, gleich den Glassplittern eines zerborstenen Fensters... Der Selbstzweifel beginnt von neuem seine Glut zu schüren, frisst sich in den bereits total verwirrten Verstand, brennt sich ein und hinterlässt nichts, als tiefstes Bedauern... Bedauern, dass man nicht in der Lage war, den Menschen, den man über alles liebt, zu halt...